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Vor einigen Jahren entdeckte ich in einem Pariser Museum L´ART BRUT,
eine Kunst, die an die Leichtigkeit des kindlichen Spiels erinnert,
aus der Unmittelbarkeit des Augenblicks entsteht und sich anscheinend immerzu über das Etablierte mokiert.
Alles ist erlaubt, alles ist richtig.
Ich war begeistert.
Seit dieser Zeit sammle ich: Glassplitter, Wäscheklammern, verrostete Nägel, Bierdeckel,
alten Schmuck, Ketten, Drahtstücke, Holzbretter, Steine, Münzen und andere bizarre Fundstücke.
Mit viel Vergnügen füge ich diese Teile zu einer Collage zusammen, woraus sich dann wie von
selbst ein Thema herausbildet.
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